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Juls

Kapitel 6

Ich lief einfach mal den Jungs hinterher, da ich ja nicht wirklich wusste wo sie mit Scotty hinwollten. Obwohl verlaufen konnte man sich hier nicht. Es war wirklich nicht groß, hier standen nur drei Häuser rum. Wir liefen Richtung Wald und irgendwann ließen die Jungs Scotty von der Leine und wir setzen uns auf eine Bank. „Lary ist alles klar mit dir?“, fragte Tom. „Ja genau du bist schon die ganze Zeit so ruhig.“, fügte Bill hinzu. „Bei mir ist alles ok!“, log ich. Ich musste die ganze Zeit daran denken was Leon zu mir gesagt hatte. Ich hatte Angst das wirklich etwas passieren würde, aber ich wollte auch nicht Tom und Bill verlieren. Sie waren die ersten richtigen Freunde die ich hatte. „Lary hast du mir jetzt überhaupt zu gehört?“, fragte Bill. „Was? Nein tut mir Leid. Was hast du denn gesagt?“, gab ich zurück. Ich versuchte Bill und Tom’s misstrauische Gesichter zu ignorieren. „ich hab dich gefragt was du am Wochenende machst!“, wiederholte Bill. „Nichts! Wieso den?“ Tom fuhr fort: „Wir haben da Sturmfrei, hast du vielleicht Lust dann das Wochenende bei uns zu verbringen? Du könntest dann auch bei uns pennen.“ „Ja gern. Natürlich hab ich Lust. Das wird bestimmt lustig mit euch zwei Chaoten.“, antwortete ich und grinste die beiden frech an. „Wir sind keine Chaoten.“, protestierten die beiden gleichzeitig. Wir mussten alle drei anfangen zu lachen. Ich hoffte inständig, dass die beiden schon wieder vergessen hatten das mit mir was nicht stimmte.
Nach ungefähr einer Stunde liefen wir wieder zurück zum Haus der Twins. Wir flackten uns in Bills Zimmer und irgendwie sagte keiner was. „Lary was ist mit dir los?“, unterbrach Bill das Schweigen mit einer Frage, die mir echt unangenehm war. Ich wollte es den beiden echt nicht erzählen!! Ich wollte nicht, dass sie vielleicht auch noch Probleme bekommen würden. „Und jetzt sag net das nix ist!!“, sagte Tom. „Naja es ist schon was aber es ist echt nicht so wichtig.“, spielte ich die Sache runter. Ich hatte einen flehenden Blick drauf, dass die Jungs nicht mehr weiter fragen sollten. Sie verstanden das und ließen das Thema dann auch ruhen. Bloß für wie lang??
Der Tag mit den Twins war einfach total schön für mich und dachte die ganze Busfahrt darüber nach. Ich verpasste sogar fast meine Haltestelle. Als ich zu Hause ankam sagte ich meiner Mum Bescheid und fragte sie auch gleich wegen dem Wochenende. Zu meinem Glück willigte sie ein. Danach verzog ich mich so schnell wie möglich auf mein Zimmer damit ich Marina nicht über den Weg lief. Ich schloss meine Tür ab und wählte dann die Nummer von den Twins. „Bill Kaulitz.“, meldete sich Bill. „Hallo Bill hier ist Larissa.“, begrüßte ich ihn. „Oh Hi Lary und darfst du am Wochenende bei uns pennen?“, fragte er ganz aufgeregt. „Ja ich darf bei euch pennen.“, antwortete ich. „Das freut mich. Das Wochenende wird bestimmt der absolute Hammer!“, sagte Bill freudig. Ich musste lächeln. Endlich gab es mal jemanden der sich freute wenn es um mich ging. „Naja Süße ich muss dann auflegen. Ich muss noch Hausaufgaben machen und duschen! Bis morgen dann. Hab dich lieb.“, verabschiedete er sich. Ich war ein bisschen perplex. „Ciao ich dich auch. Sag Tom noch einen Gruß von mir.“, gab ich zurück und legte auf.
Ich ließ mich rückwärts auf mein Bett fallen. Er hatte Süße gesagt und er hat gesagt das er mich lieb hat. Bill hat gesagt er hat mich lieb!! Bei diesem Gedanken schlug mein Herz um einiges schneller.

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