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Juls

Kapitel 12

Nach dem ich mich wieder beruhigt hatte liefen Bill und ich zur Bushaltestelle. „Du gehst jetzt erstmal mit zu mir.“, sagte Bill. „Aber dann wird Marina noch böser.“, widersprach ich. „Denk jetzt mal nicht an Marina. Wir drei überlegen uns dann was wir machen.“, sagte Bill und legte seinen Arm um mich. „Danke.“, sagte ich.  Wir mussten nicht lange auf den Bus warten und im Bus rief ich dann bei meiner Mum an. „Hey Mum ich bins Lary!“, begrüßte ich sie. „Oh hey Schatz was gibts?“, fragte sie. „Zwei Sachen. Ich geh jetzt gleich nach der Schule zu Bill und ich musste schon zweimal Nachsitzen ich hoffe du bist nicht böse auf mich.“, beichtete ich. „Ok wenigstens hast du es mir gebeichtet. Und warum hattest du Nachsitzen?“ „Also einmal war ich zu vorlaut gegenüber vom Lehrer und beim zweiten Mal habe ich mich für Bill eingesetzt aber naja es wurde falsch verstanden.“, erklärte ich. „O.k. da du es mir selbst gesagt hast, bekommst du keinen Ärger und darfst am Wochenende trotzdem zu Bill und Tom. Ich hab einen Kunden ich muss dann auflegen. Ich hab dich lieb Schatz.“, sagte meine Mum. „Ich dich auch Mum.“, sagte ich und legte auf. Gerade als ich fertig war mussten wir aussteigen. „Und?“, fragte Bill. Ich fiel ihm um den Hals. „Ich darf bei euch pennen trotz des Nachsitzens.“, freute ich mich. „Oh Hammer ich freu mich.“, sagte Bill und drückte mich noch ein bisschen fester. Plötzlich viel mir Marina wieder ein und ich ließ meine Arme sinken. Bill merkte das natürlich und ging einen Schritt zurück. „Hey was ist den los?“, fragte er. „Naja ich kann bei euch pennen. Wenn Marina nicht noch irgendwas einfällt.“, sagte ich traurig. „Och Süße jetzt mach dir mal keine Gedanken ich hab doch gesagt Tom und ich helfen dir.“, sagte Bill. „Danke.“, meinte ich aber so richtig froh war ich immer noch nicht. „Komm jetzt gehen wir erstmal zu mir.“ Bill nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Als er meine Hand nahm durchfuhr mich ein totales Kribbeln.
„Tom wir sind da.“, rief Bill als wir im Haus angekommen waren. „Was heißt den wir?“, rief Tom zurück. „Komm runter dann siehst dus.“, rief ich jetzt. „Oh Lary.“, hörte ich Tom sagen und dann polterte er auch schon die Treppe runter. „Wie gehts dir?“, fragte er nachdem er mich umarmt hatte. „Naja nicht so besonderst.“, antwortete ich. „Was ist denn los?“, fragte Tom. „Soll dir Bill erzählen.“, meinte ich. Wir gingen ins Wohnzimmer und dort erzählte Bill Tom die ganze Geschichte. Nur unsren Fast-Kuss den ließ er weg.
„Diese Marina braucht mal einen Denkzettel aber einen richtig großen.“, sagte Tom.
Wir überlegten ziemlich lange aber uns viel nicht wirklich etwas ein.
Am nächsten Morgen, wachte ich durch Weckerklingeln auf aber das war nicht mein Wecker. Außerdem war ein Arm um mich gelegt. Ich drehte mich um und sah in das Gesicht von Bill.

Der wachte dann auch auf und schaltete den Wecker aus. „Guten Morgen.“, sagte er. „Ähmm... Guten Morgen.. ähmm... ich hab bei euch gepennt?!“, stellte ich fragend fest. „Ja du bist gestern eingeschlafen. Ich hab auch bei dir zu Hause angerufen und deiner Mutter Bescheid gesagt. Sie hat gemeint es ist ok wenn du da schläfst da wir ja auch in deine Klasse gehen und du dann ja mit uns zur Schule gehst.“, erklärte Bill. „Ja danke das ich da pennen durfte.“ „Du doch immer.“, sagte Bill und strich mir über die Wange. Wir lagen ne Weile einfach so da und irgendwann kam mir Bill’s Gesicht immer näher und kurz bevor er meine Lippen berührte wurde die Tür schlagartig geöffnet und Tom stand drin. Bill zog seinen Kopf sofort zurück und ich wurde rot aber Tom merkte nichts oder er ließ sich nichts anmerken. „Ich soll euch wecken hat Mum gesagt.“ „Ja wir stehen schon auf.“, gab Bill zurück und stand auf. Uii legga jetzt standen zwei Jungs nur in Boxershorts vor mir. Nicht schlecht. „Komm wir gehen Frühstücken.“, sagte Bill und streckte mir seine Hand entgegen. Ich nahm sie und wir gingen zu dritt runter in die Küche.

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