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Gine

Kapitel 13

„Na, gut geschlafen?“ „Ja, subba!“ antwortete ich, der Mutter von Bill und Tom. „Jaaaaaa, in Bills Armen!“, fing Tom an und grinste Bill an. „Ach, du hast bei Bill geschlafen?“ fragte sie weiter. Bill wurde schlagartig rot und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Ja, hat sie Mum. Daaaas hat sich so ergeben… hiiii“ Bill grinste so breit, worauf wir alle anfangen mussten zu lachen.

 

Als wir fertig gefrühstückt hatten fuhren wir wie immer mit einem Bus früher zur Schule. Ich war froh, dass auch Bill und Tom diesen Bus nahmen und nicht einen später, mit dem Marina und Co. Immer fuhren.
Der Schultag verging heute mal recht angenehm. Keine Strafarbeiten, Nachsitzen oder blöde Anmache von Marina. Nichts der Gleichen geschah heute. Nur Sophia und Eddy kamen in der Großenpause auf uns zu. Wir redeten über alles Mögliche  und natürlich erwähnte ich dabei auch Marina. Sophia und Eddy waren eindeutig nicht sehr gut auf meine Stiefschwester zusprechen. Sie erzählten uns ein paar Dinge über sie, wobei wir nur lachen mussten, da sie einfach zu bescheuert waren. Nach dem die Pause vorbei war hatten wir nur noch zwei Stunden, die wir auch gut überstanden und dann konnten wir auch schon nach Hause.

Auf der Busfahrt saßen Bill, Tom und ich still nebeneinander und keiner sagte was. „Hey, wieso redet ihr denn nicht?“ unterbrach ich die Stille. „Keine Ahnung. Gibt eben grad nichts zu reden.“, sagte Bill und schaute wieder aus dem Fenster. „Na ja, okay. Ich muss dann raus. Habt ihr heute noch irgendwann Zeit?“ „Nee, sorry wir haben heut Bandprobe.“ „Bandprobe?“, dass sie eine Band hatten, hatten sie mir noch gar nicht erzählt. „Ja, wir haben ne Band mit zwei Kumpels von uns. Und heut haben auch endlich mal wieder alle Zeit.“ „Ach so… Also, muss raus. Ciao“ „Ciao“ kam es von den beiden. Noch jedem ein Küsschen links und rechts und dann stieg ich auch schon aus. Ne Band? Komisch, hatten sie mir noch gar nichts drüber erzählt. Na ja, egal. Ich schloss die Tür auf. „Hey Mum“ und machte mich sofort auf den Weg nach oben. „Hey, warte mal“ pfiff mich meine Mutter zurück. Ich blieb auf der Treppe stehen und drehte mich langsam um. Oh nein, was wenn Marina ihr jetzt doch noch etwas erzählt hatte und ich doch nicht bei Bill und Tom übers Wochenende bleiben durfte. „Wie war die Schule?“ „Ähm… ganz okay.“ Sagte ich misstrauisch. „Hat Marina mit dir geredet?“ rutschte es mir einfach raus. „Nein, wieso?“ „Ach, nur so. Wochenende geht noch, oder?“ „Ja, natürlich.“ „Danke Mum“ Ich rannte noch einmal die Treppenstufen hinunter und gab ihr einen dicken Kuss auf die Backe. Dann drehte ich mich auf der Stelle um und rannte nach oben.

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