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Juls 

Kapitel 14
 

Noch 2 Tage, dann würde ich bei Bill und Tom pennen. Ich konnte es kaum glauben. Ich war so froh mich konnte heute nichts mehr runter ziehen. „Was grinst du denn so?“, fragte Marina. Ich schaute auf und sah sie an der Tür stehen. „Das kann dir doch egal sein.“, antwortete ich und grinste froh weiter. „Ich kann mir schon denken warum aber freu dich nicht zu früh.“, sagte sie und verließ mein Zimmer.  Sie wollte mir wieder alles verderben aber das ließ ich nicht zu. Sie würde mir meine neuen Freunde nicht wegnehmen. Unten klingelte es an der Tür und ein paar Minuten später rief meine Mum: „Lary kommst du mal runter du hast Besuch.“ Ich hatte Besuch? Bill und Tom konnten es ja nicht sein, sie hatten doch Bandprobe. Ich stand auf und ging die Treppe runter. „Wo ist den der Besuch?“, fragte ich meine Mum. „Draußen vor der Tür.“, antwortete sie. Ich ging zur Haustür und öffnete sie. „Hey Lary.“ Vor mir standen doch tatsächlich Bill und Tom. „Hey! Was macht ihr den hier? Ich dachte ihr habt Bandprobe.“, stellte ich fest. „“Ja haben wir auch aber wir haben gedacht du könntest ja mitgehen. Also wenn du möchtest.“, sagte Bill. „Ja klar! Ich sag meiner Mum Bescheid und hol meine Sachen.“ „Ok wir warten hier.“, meinte Tom.
„Mum ist es ok wenn ich mit Bill und Tom zu ihrer Bandprobe gehe?“, fragte ich meine Mum. „Ja ist ok nehm aber dein Handy und deinen Schlüssel mit. Marina und ich sind heut Abend nicht mehr da.“ „Danke Mum.“, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Ich sprintete in mein Zimmer, holte mein Handy und unten an der Tür schnappte ich mir meinen Schlüssel.
„Da bin ich wieder.“, sagte ich zu den Jungs. „Ok lass uns gehen.“, meinte Tom. „Probt ihr hier in Loitsche?“, fragte ich. „Ja.“, antworteten sie beide gleichzeitig. Ich folgte den Jungs und nach 10 Minuten kamen wir bei einer alten Fabrik an. „So da wären wir.“, meinte Tom. „Wir liefen eine Treppe runter, in den Keller, und hinter einer Tür hörte ich schon jemanden Schlagzeug spielen. „Gustav tobt sich wohl schon ein bisschen aus.“, sagte Bill zu Tom und öffnete dann die Tür. Der Junge am Schlagzeug hörte auf zu spielen und ein anderer, der auf einer Couch saß, schaute auf. „Hey Jungs ihr seit zu spät.“, sagte der Junge auf dem Sofa. „Ja wir haben noch jemanden mitgebracht.“, erklärte Bill. „Wenn den?“, fragte der am Schlagzeug. Sie hatten mich anscheinend noch nicht gesehen. OK ich stand ja auch noch außerhalb vom Raum. Bill drehte sich rum: „Larissa komm doch rein. Gustav und Georg beißen nicht.“ Ich lief langsam in den Raum. Die zwei Jungs kamen auf mich zu. „Hey ich bin Gustav.“, begrüßte mich der blonde Junge der Schlagzeug gespielt hatte. „Und ich bin Georg.“, stellte sich der braunhaarige Junge vor. „Ich bin Larissa.“
„Also Jungs wenn ihr jetzt schon zu spät seit, dann lasst uns wenigstens jetzt anfangen.“, meinte Gustav. „Ja ok. Lary du kannst dich auf die Couch setzen und ... ähm... wenn du etwas trinken möchtest im Kühlschrank ist Cola und RedBull.“, sagte Tom und packte dabei seine Gitarre aus. Bill sagte mir bei jedem Song wie er hieß und die Jungs machten echt schöne Musik. Bill sang, Tom spielte Gitarre, Gustav saß am Schlagzeug und Georg spielte Bass. Irgendwann kamen die Jungs zu dem >>Ich bin nicht ich<<. Es gefiel mir sofort am besten:

Ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir bist
bin ich allein
Und das was jetzt noch von mir übrig ist
will ich nicht sein
Draußen hängt der Himmel schief
Und an der Wand dein Abschiedsbrief
Ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir bist
bin ich allein

Während Bill das sang schaute er mir direkt in die Augen. Nach dem die Jungs mit Spielen fertig waren, gingen Bill und ich schon heim, da wir beide noch Hausaufgaben machen mussten.
Bei mir angekommen schloss ich die Tür auf, drehte mich aber noch mal zu Bill um mich zu verabschieden. „War echt nett von euch, dass ihr mich mit genommen habt.“, bedankte ich mich. „Ja haben wir doch gern gemacht.“, sagte Bill. Er war irgendwie ein bisschen verlegen. „Wir sehen uns dann morgen.“, meinte ich. „Ja bis morgen dann.“ Bill kam mir näher, wobei ich mir aber nichts dachte, da wir uns ja zum Abschied immer Küsschen rechts und links gaben. Doch ich hatte falsch gedacht.
Ich spürte nämlich nicht Bills Wange auf meiner sondern Bills LIPPEN auf MEINEN. Ich war im ersten Moment so perplex, dass ich sofort meinen Kopf zurückzog. „Ähh...also dann... bye... bis Morgen.“, stotterte ich mir zusammen, drehte mich um und ging ins Haus.

 

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