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Juls

Kapitel 20

 

„Sollen wir nicht einfach mal mitgehen? Tom würde sich bestimmt freuen!“, sagte Bill, nachdem er sich wieder von mir gelöst hatte. „Hmm.... ja warum nicht.... aber nur wegen Tom!! Was hat Tom eigentlich vor?“, antwortete ich. „Er will schwimmen gehen. Dann gehen wir jetzt mal runter und sagen ihm Bescheid.“ „Ok.“, gab ich zurück, nahm Bills Hand und gab ihm einen Kuss.
„Hey Tom wir gehen mit ins Schwimmbad.“, sagte Bill. „Das freut mich. Der Tag wird bestimmt toll heute.“, sagte Tom, sprang auf und umarmte erst Bill und dann mich. Und schon kam ein sehr eifersüchtiger Blick von Marina. „Ok lass uns unser Zeug packen.“, meinte Marina zu Tom. Die beiden gingen hoch und Bill und ich dann auch. „Ich brauch ne Tasche. Hast du eine für mich?“, fragte ich Bill. „Nee, aber du kannst dein Zeug ja in meine tun.“, antwortete er. „Ja sind ja nur Handtücher meinen Bikini zieh ich ja gleich an.“, sagte ich. Ich legte meine Handtücher auf Bills Bett und ging dann ins Bad um mich umzuziehen. Auf dem Weg, traf ich auf Marina. „Das wird heute bestimmt toll.“, sagte sie scheinheilig. „Ja bestimmt aber glaub nicht, dass ich wegen dir mitgehe. Ich tu Tom nur einen Gefallen.“, sagte ich. „Ja glaubst du ich wär nicht lieber mit Tom allein? Jetzt muss ich mich auch noch mit dir rumschlagen.“, sagte sie und verschwand in Toms Zimmer. Ich ging ins Bad, schloss die Tür hinter mir ab und zog mich um. Nach 10 Minuten ging ich wieder in Bills Zimmer und ließ mich auf sein Bett fallen. „Also ich bin jetzt fertig.“, sagte ich ‚voller Vorfreude’. „Och Schatz jetzt sei doch nicht so genervt. Wenn Marina nervt hast du ja immer noch mich.“, gab er zurück, setzte sich auf meinen Schoß und fing an mich zu küssen. „Ist es nicht eigentlich normal, dass das Mädchen beim Jungen aufm Schoß sitzt?“, fragte ich. Bill legte seinen Kopf schief. „Bin ich normal?“, fragte er. Ich schüttelte den Kopf. „Nein zum Glück nicht.“, antwortete ich und küsste ihn.
„Hey ihr zwei seit ihr fertig, dass wir jetzt los können?“, wurden wir von Tom unterbrochen. „Ja.“, grummelte Bill und stand auf. Er packte die Tasche und dann meine Hand und wir gingen mit Tom und Marina zur Bushaltestelle. Oh man das ran Geschmeiße von Marina an Tom war ja abnormal. Zum Glück kam der Bus nach ein paar Minuten. Naja ok wir saßen ja in nem vierer aber ich widmete mich eigentlich so ziemlich die ganze Zeit Bill. Nach guten 20 Minuten Fahrt waren wir beim Schwimmbad angekommen. Auf der Liegewiese legte ich mich demonstrativ nicht neben Marina, das wär dann doch zu viel des Guten. „Lasst uns ins Wasser gehen.“, meinte Tom und versuchte Marina hochzuziehen. „Nee ich lass mich lieber erstmal bräunen.“, sagte sie. „Hmm... ok...“, sagte Tom ein bisschen enttäuscht, „aber ihr kommt doch mit?“ „Ja klar.“, antworteten Bill und ich gleichzeitig.  Wir standen auf und folgten Tom zum Becken. Natürlich hatte ich als Mädchen den kürzeren gezogen und wurde durchgehend getunkt. „Boah ihr seit so gemein.“, sagte ich und spritzte die beiden mit Wasser voll. Nach so 10 Minuten bequemte sich dann auch mal Prinzessin Marina ins Wasser. „Hey ich hab gedacht ich komm doch ein bisschen ins Wasser.“, sagte sie. „Freut mich Schatz.“, sagte Tom und gab ihr einen Kuss und gleich darauf tunkte er sie. „Ohhh musste das jetzt sein?“, pfinzte sie jetzt rum. Oh wie war mir das klar das so eine Reaktion kommen würde. „Schatz das war doch nur Spaß.“, erklärte Tom. Marina erwiderte nichts und stapfte nur aus dem Becken. Tom zu Liebe verkniff ich mir ein Lachen. „Jetzt ein haben wir wieder nur ein einzelnes Opfer.“, sagte Bill, grinste Tom an und die Beiden stürzten sich wieder au mich.
„Ok langsam wirds ein bisschen übel. Können wir bitte mal wieder raus aus dem Wasser?“, bat ich die Jungs. „Ja sollten wir wirklich du hast ganz blaue Lippen und derbste Gänsehaut.“, meinte Bill und legte seinen Arm um mich. Draußen wickelte ich mich erstmal in mein Handtuch ein. Tom widmete sich gleich Marina, sie könnte ja sauer sein. Ich bibberte immer noch vor Kälte. „Komm her Schatz.“, sagte Bill und streckte mir seine Arme entgegen. Ich lehnte mich an ihn und er schloss seine Arme um mich. 
„Wirds schon wärmer?“, fragte Bill so nach 5 Minuten. „Ja langsam wirds wärmer. Aber meine Lippen sind noch so kalt. Hast du da auch eine Lösung?“ „Hmm... da könnte man sich was einfallen lassen.“ Ich drehte meinen Kopf ein bisschen nach hinten und Bill fing an mich zu küssen. „Das ist unbequem.“, quengelte ich und legte mich dann einfach auf die Seite. Bill legte sich neben mich und küsste mich weiter. „Besser so?“, fragte er. „Ja viel besser.“ Irgendwann wurden wir dann wieder durch Tom gestört. „Hey ähm ich stör euch ja ungern aber...“ Bill unterbrach seinen Bruder. „Warum tust dus dann?“ Tom fuhr unbeeindruckt von dem Kommentar seines Bruders fort: „ ich geh was zu Essen holen. Wollt ihr auch was?“ „Ja also ich hätt gern Pommes rot-weiß und du Lary?“, meinte Bill. „Ja ich auch.“ „Ok da wär dann nur das Problem mim Tragen.“, sagte Tom. „Ich hab keine Lust mit zugehen.“, sagte Bill und streckte sich aus. Marina sah auch nicht so als würde sie mitgehen. „Ich geh mit.“, sagte ich. „Das find ich aber nett von dir Schatz.“, sagte Bill sarkastisch. „Einer muss ja gehen und wenn man dann keinen Gentlemen als Freund hat bleibts wohl am Mädchen hängen.“, sagte ich. „So bin ich halt. Überhaupt kein Gentlemen und stur egoistisch.“ Er grinste mich an zog mich an meinem Bikini Träger noch mal zu sich runter und gab mir einen Kuss. „Aber Küssen kann ich doch gut oder?“, fragte er. „Ja zu irgendwas musst du ja nützlich sein.“, sagte ich und grinste ihn fies an. „Komm Lary lass uns gehen.“, meinte Tom.

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