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Juls

Kapitel 24

Nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür und Bill kam ins Zimmer. „Hey Schatz.“, begrüßte er mich und gab mir einen kleinen Kuss. „Hey war das alles?“, fragte ich, zog Bill am T-Shirt zu mir und küsste ihn leidenschaftlich. Ich fuhr mit meinen Händen unter sein T-Shirt und schob es nach oben. Bill löste sich von mir und schaute mich fragend an. „Ich hab doch schon gesagt, nur weil ich vorhin nicht wollte, heißt das nicht das gar nichts mehr läuft.“, erklärte ich und fuhr mit meinen Händen wieder unter sein Shirt, das  mittlerweile runtergerutscht war, „Bist du dir auch sicher?“, fragte mich Bill. „Ja das bin ich.“, antwortete ich und küsste ihn. „Moment.“, meinte Bill, stand auf, ging zur Tür und schloss diese ab. „Nicht das Tom stört.“, meinte er und kratzte sich ein bisschen verlegen am Hinterkopf. Ich stand auf, lief auf ihn zu und küsste ihn. Dieses Mal schaffte ich es sogar ohne Unterbrechung Bill von seinem Oberteil zu befreien. Bill tat es mir gleich und zog mir mein Oberteil aus. Ich fuhr mit meinen Händen über Bills Oberkörper bis zu seinem Hosenbund und öffnete seinen Gürtel samt Hosenknopf. Die Hose glitt an Bills Beinen runter. Er schob mich ein bisschen nach hinten, stieg aus seiner Hose und machte sich dann an meiner zu schaffen. Er öffnete den Knopf und den Reisverschluss und schob sie ein Stück nach unten bis sie von alleine runterrutschte. Ich ging einen Schritt zurück, damit ich auch nicht mehr in meiner Hose stand. Bill schob mich jetzt zum Bett und öffnete dabei gekonnt mit einer Hand meinen BH, der dann auch den Fußboden kennen lernte. Nachdem ich mich aufs Bett fallen gelassen hatte, rutschte ich so weit nach hinten das ich mich hinlegen konnte und Bill legte sich auf mich. Jetzt trennten uns nur noch der dünne Stoff meines Tangas und der Bills Boxershorts von einander und ich bekam totale Gänsehaut. „Bist du dir wirklich ganz sicher?“, fragte mich Bill noch mal. Ich nickte. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Keine Angst. Ich bin vorsichtig.“, sagte Bill und hauchte mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Ich nickte noch einmal und Bills und mein letztes Kleidungsstück lernten dann auch noch fliegen und dann schliefen Bill und ich miteinander.
Ich lag mit meinem Kopf auf Bills Oberkörper, der sich gleichmäßig hob und senkte. Er war eingeschlafen und ich lag hier hellwach und konnte immer noch nicht so richtig glauben, was gerade passiert war. Ich hatte mit Bill geschlafen und es war richtig schön gewesen. Langsam stand ich auf und zog mich wieder vollständig an. Leise schloss ich die Tür von Bills Zimmer auf und ging auf den Flur. Jetzt stand ich hier und wusste nicht so Recht was ich machen sollte. Ich schaute zu Toms Zimmer dort brannte noch Licht. Dann würde ich wohl Tom besuchen, aber vorher ging ich noch ins Bad um zu schauen ob ich Tom so auch unter die Augen treten konnte, damit er nicht gleich mitbekam was Bill und ich gemacht hatten.
„Herein.“, hörte ich Tom sagen nachdem ich geklopft hatte. Ich öffnete die Tür und lief in Toms Zimmer. Er schaute auf und lächelte mich an. „Hey Lary na wie geht’s?“, fragte er. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte setzte ich mich zu Tom aufs Bett. „Gut und dir?“, fragte ich. „Auch gut. Marina ist nicht mehr sauer.“, antwortete er. „Freut mich…. also für dich.“, sagte ich. „Und wo hast du Bill gelassen.“, fragte Tom. „Der schläft.“, antwortete ich kurz und Tom grinste mich frech an. „Was denn?“, fragte ich. Oh man Tom wusste doch nicht etwa… gar nicht dran denken Lary…. nicht dran denken. „Hmmm… naja… wie soll ich’s sagen… ich weiß es.“ Tom grinste immer noch so frech. Ich spürte wie ich langsam rot wurde. „Was weißt du denn?“, fragte ich. Tom zog seine Augenbraue hoch. „Naja das was du und Bill vorhin gemacht habt. Erstens hab ich so bestimmte Geräusche gehört, zweitens Bill würde normal nie um die Uhrzeit pennen und drittens ich habs dir angesehen.“, erklärte Tom. Oh mein Gott wie peinlich dachte ich mir und sprach das dann auch laut aus. „Muss dir doch nicht peinlich sein.“, sagte Tom, „ Bill hat wahrscheinlich auch schon oft genug gehört was ich mit meinen Freundinnen gemacht habe.“ Das half mir jetzt nicht wirklich. „Können wir nicht einfach über etwas anderes reden?“, fragte ich. „Ja das können wir natürlich auch machen.“ Ich wollte natürlich am liebsten fragen worüber Bill und er vorhin geredet hatten, aber dann würde ich ja zugeben, dass ich gelauscht hatte. „Lary wo bist du mit deinen Gedanken.“, fragte mich Tom. „Hmmm…egal.“, antwortete ich. „Bestimmt  bei deinem Schatz Billy.“, meinte Tom un grinste frech. „Oh… Tom… damit wirst du mich jetzt wohl die ganze Zeit aufziehen.“, quengelte ich. „Ja schon, aber warte erstmal bis morgen, wenn Bill dann auch wach ist, dann macht mir das noch mehr Spaß. „Du Trottel.“, sagte ich und warf ihm ein Kissen ins Gesicht. Bevor Tom aber zurück werfen konnte ging ich auch schon aus dem Zimmer wieder zu Bill. Er lag da und schlief tief und fest. Ich legte mich zu ihm und schaute ihm noch ein bisschen beim Schlafen zu. Oh Gott sah er so süß aus beim pennen. Wie ein kleines Kind. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm abwenden, aber irgendwann schlief ich dann doch ein.

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