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Juls

Kapitel 26 

 


„Junges Fräulein entweder draußen bleiben oder einsteigen.“, meinte der Busfahrer grimmig. Na da dachte ich nicht lange nach und sprang aus dem Bus. Dieser schloss die Türen und fuhr los. Jetzt stand ich vor Bill und er schaute mich abwartend an. „Ich… ich liebe dich auch.“, sagte ich. Bill lächelte jetzt noch erleichterter als vorhin und kam auf mich zu. Kurz darauf trafen sich unsre Lippen zu einem unglaublichen Kuss. Der Kuss übertraf echt alle Küsse davor. Ich bekam totale Gänsehaut und sogar meine Nackenhaare stellten sich auf. Irgendwann meiner Meinung nach viel zu früh löste sich Bill wieder von mir.  Er lächelte mich an, strich mit seinen Händen meine Arme entlang und schloss meine Hände in seine.

„Sollte Lary nicht eigentlich mit dem Bus vor 10 Minuten fahren?“, hörte ich Tom fragen. Bill ließ eine Hand von mir los und drehte sich zur Tür. „Ähm ja ich wurde aufgehalten.“, meinte ich. Tom schaute fragend. „Ich habs ihr gesagt.“, meinte Bill und Toms Blick wurde gleich klarer. Aha da drüber hatten die beiden geredet. „Na endlich. Gut so.“, meinte Tom und verschwand dann wieder ins Haus. „Bleiben wir hier draußen? Der nächste Bus kommt ja in 20 Minuten.“, meinte ich. „Ja klar komm wir setzen uns auf unsre Treppe.“ Bill zog mich mit sich und wir setzten uns auf die Treppe. „Ich würde am liebsten da bleiben. Wenn ich dran denk das ich jetzt weder Marina über den Weg laufen muss.“, sagte ich und lehnte mich an Bill. „Mach dir mal keine Gedanken. Lass dich einfach nicht provozieren. Und wenn was ruf mich an.“ „Du bist süß.“ „Du auch.“ Wir saßen jetzt die restliche Zeit nur noch schweigend da bis der Bus kam. „Bis morgen.“, meinte ich, gab Bill einen Kuss und stieg ein.

„Mum ich bin wieder da.“, rief ich als ich ins Haus kam. „Ich bin im Wohnzimmer.“, rief sie zurück. Ich ließ meine Tasche im Gang stehen und ging ins Wohnzimmer. „Na Lary wie war das Wochenende?“, fragte mich meine Mum nachdem ich mich zu ihr auf die Couch gesetzt hatte. „Total schön. Gestern waren wir ja im Schwimmbad und sonst haben wir immer gechillt. Es hat echt voll Spaß gemacht.“, antwortete ich. „Ich hab mitbekommen das die Marina jetzt mit Bills Bruder zusammen ist… wie heißt er doch gleich?“ „Tom.“, half ich meiner Mum auf die Sprünge. „Achja genau Tom. Und was läuft da bei dir und Bill?“ „Ouh Mum warum bist du immer so neugierig?“, fragte ich. „Weil du meine Tochter bist und ich mich für dich interessiere.“, antwortete sie und schaute mich fragend an. „Ja Bill ist mein Freund.“, sagte ich, „bist du jetzt zufrieden.“ „Ja bin ich. Naja noch nicht ganz erzähl mir mal ein bisschen was von ihm.“ Ich setzte an und schwärmte meiner Mum alles Mögliche von Bill vor. Also das ich schon mit ihm geschlafen hatte, ließ ich mal weg weil das schon ziemlich schnell gegangen war. Es tat richtig gut mal wieder mit meiner Mum zu reden und sie in Ruhe für mich zu haben.  Nach so gut zwei Stunden verschwand ich dann auch auf mein Zimmer und packte meine Tasche wieder aus. Irgendwann hörte ich unten die Tür klicken. Na toll das Grauen kommt nach Hause. Und ich hatte Recht zwei Minuten später stand es auch schon in meiner Zimmertür. „Hallo Schwesterherz wie war das Restwochenende noch so?“, fragte sie. „Schön richtig schön. Ich hab gehört du bist nicht mehr sauer auf Tom.“, meinte ich. „Ja ich mein wegen so einer Kleinigkeit.“ „Naja ich muss dann noch ein bisschen lernen. Also könntest du mich dann bitte allein lassen?“, fragte ich. „Ja klar ich muss auch noch was für die Schule machen.“ Sie verließ mein Zimmer und schloss sogar die Tür hinter sich. ‚Was war das denn die war ja mal ganz normal.’, dachte ich. Naja vielleicht tat ihr Tom ja wirklich gut. Ich dachte nicht weiter darüber nach sondern lernte noch ein bisschen. Irgendwann ging ich pennen und freute mich schon morgen Bill wieder zu sehen.

„Was machst du denn hier?“, fragte ich als ich am nächsten Morgen ins Bad kam und Marina vor mir stand. „Ich fahr auch mit dem früheren Bus. Ich möchte zusammen mit Tom fahren.“, antwortete sie. Ok ganz ruhig bleiben. „Na dann. Bist du hier dann fertig?“, fragte ich. „Noch nicht ganz aber du kannst dich auch hinstellen.“ ‚Boah Tom tat ihr echt gut.’ Ich machte mich schnell fertig und ging dann wieder in mein Zimmer. Ich zog mich an und packte meine Tasche. In der Küche schnappte ich mir irgendwas zu Essen und setzte mich raus an die Bushaltestelle. Nach 5 Minuten kam auch Marina und setzte sich neben mich.

 

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